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Bücher

Meine Bücher

Ich glaubte, dass ich nie jemals ein Buch schreiben würde. Doch dann dachte ich, dass auch ich meine damals noch wenigen Erkenntnisse und Erfahrungen bündeln und anderen mitteilen könne. Daraus wurden mehrere Bücher, über die Stadt (Villingen) und Bücher über die Gesetzmäßigkeiten der Natur, die sich in der Zahl und letztendlich durch Raumteilchen in Verhältnissen gründen die zur kosmologischen Konstante führen. Zunächst waren die Bücher dank BOD als Archiv gedacht. Jedes Buch hatte natürlich seinen Entwicklungsreiz und -ansporn. Dieser Ansporn war in den beiden Fachgebieten Stadt und Universum gleich, wobei ich bei der Stadt meine Forschungen einstellte, denn ein weiteres Forschen hätte sich nur im Detail ergeben. Die Grundlage zur Stadt Villingen war definiert in dem Buch „Die Theorie zur Idealstadt Villingen.

Meine Forschungen zum Kosmos lagen im Jahrtausendwechsel mit dem kleinen Büchlein der Urton vor dem Urknall. Ich wusste damals noch nicht, dass ich eine bedeutende Formel entwickelt hatte, V= iGct, wobei sich V und t umgekehrt proprtional verhielten. Also lange Zeit (Universumzeit) kleines Volumen (Raumteilchenvolumen). Zunächst musste man jedoch die Konstante i ermitteln und mit i = Apl / G gelangt man zu i = h/c³ was zu einer grundlegenden Konstanten im Universum und zu den Raumteilchen führte. Die einzelnen Bücher hatten jeweils ihre Berechtigung und jedes Büchlein hätte sich im Detail erweitern lassen, doch aus jedem Detail war auch ein anderer Zusammenhang erkennbar den es zu lösen galt. Die drei abgebildeten Cover zeigen die essentiellen Forschungsergebnisse meiner Tätigkeit zur Stadt und zum Universum auf.

TdA Cover anklicken

Das Buch „Die Theorie des Absoluten, ISBN 978 3696351748“ beschreibt das Universum welches auf Verhältnissen gründet mit Teilchen in der Grössenordung von m ~ 10^-68kg welche zur dunklen Energie führen. Die unten gezeigten Verhältnisse münden in die kosmologische Konstante mit 5,13 x 10^120 über die Verhältnisse

  • Universumasse/Raumteilchenmasse
  • Energiedichte Universum (7,374 *10^112 J/m³) / Energiedichte Raumteilchen
    (1,439*10^-8 J/m³)
  • Raumteilchenzeit/ Universumzeit
  • Universumbeschleunigung/ Raumteilchenbeschleinigung
  • Hubbleschleunigung Gross/ Klein
  • Universumvolumen/ Raumteilchenvolumen
  • Quantenbeschleunigung des Raumteilchen
  • Quantengravitation des Raumteilchen

Die Raumteilchen bestimmen sich über die Hubblekonstante mit einem Zeitbezug was zu einer Beschleunigung führt und mit der auch auf Planckgrössen bestimmten Imagitätskonstanten i die, die Masse mit der Beschleunigung verknüpft (m=ia).

Das Buch „Das dunkle Teil des Universum“ beschreibt die dunkle Materie, über eine Skalierung der o.g. Kosmologischen Konstanten.

Das Buch beschreibt die Gründungsidee die zur formalen Ausbildung der Stadt führte. Es handelt von musikalischen Verhältnissen vorwiegend der Quarte die um das Jahr Tausend vorherrschend war. Darüber hinaus auf einer christlichen Zahlensymbolik die sich vorwiegend in den Strassenwinkeln zeigt. Herausragend hierbei ist das Münsterviertel mit einem Winkel von 72 Grad beruhend auf den 12 Apostel und weiteren Jüngern die von Jesus ausgesandt wurden, um das Evangelium zu verbreiten. Die Zahl 13 : Einer über 12 und viele andere Zahlbezüge die sich in dieser Stadtgeometrie finden lassen. Dass sich die Stadtgestalt in der Musik mit einer christlichen Zahlensymbolik überdeckt, deutet nicht auf eine zufällige Formung, sondern eine bewusste Setzung eines damaligen besonderen Geistes, den man vermulich Gerbert zuweisen muss, der zum Grafen Berthold eine enge Beziehung gehabt haben muss. Aufgrund seiner Zuweisung des Münz-Markt- und Zollrechts und dem darin liegenden Entwicklungspotentials durch Kaiser Otto III für diese Stadt in dieser einmaligen Form bis heute gelten könnte, wenn die heutigen Verantwortlichen dieser Stadt, diese Stadt einer schleichenden Zerstörung aussetzten die bis heute anhält.

Die Beweisführung zur Idealstadt Villingen nahm rd. 20 Jahre in Anspruch und zeigt sich in den gezeigten Büchern. Vor allen Dingen in den griechischen Gebäuden (Tempeln) ist die musikalische Proportion, aber auch in den Gebäuden der Renaissance, nachweisbar. Das einmalige bei Villingen ist das nicht nur die musikalischen Verhältnisse in einer Stadt nachweisbar sind, sondern auch die christlichen Zahlen. Die 1000 Jahre alte mittelalterliche Stadt hat einen außergewöhnlichen Fundus, der im Detail noch nicht ganz erschlossen ist. Das Buch eröffnet Ihnen ein geistiges Reich der Stadtbaukunst. Rund 800 Jahre war diese Stadt unangetastet. Seit rund 200 Jahren unterliegt sie der entropischen erneuernden Bebauung. ______________________________________________________________________________________________________________________

Zu den Naturbüchern
Angefangen hat es mit einer Zeit kleiner der Planckzeit, die aber für mich wesentliche Aussagen ermöglichten. Dazu gehörte eine wie schon gezeigt die grundlegende Formel V=iyct mit der durch die Durchlaufzeit durch die Wellenlänge des Protons eine neue Länge sich für das Proton ergibt (10^-28m). Die sonstigen Herleitungen entnehmen sie den Büchern. Allerdings führten diese Erkenntnisse zunächst auf einen Superraum mit einer Größe von 10^1000m³ und einer Masse von 10^350kg. Ob es mir noch gelingt diesen näher zu beschreiben ist offen. Es wäre allerdings ein Gegenmodell zum bisherigen Standardmodell in dem viele Phänomene noch offen sind. Im Buch des Absoluten TdA wurde dieses Problem angerissen, welches dann aus diesem Superraum Multiuniversen gründen könnten, was aber zu einer erheblichen Komplexität führen würde. Die Problematik der dunklen Energie und Materie ist noch nicht endgültig geklärt. Dem von mir gemachten Forschungsvorschlag dass die Elemente der dunklen Energie und Materie leichter sind als die Elemtarteilchen, steht ein anderer Ansatz gegenüber der die dunkle Energie und die dunkle Materie als schwerer ansieht. Ein endgültiges Ergebnis ist noch nicht zu sehen, doch man wird sagen können, dass der Ansatz des leichteren auf einen Raumansatz gründet und die schwereren auf den Urknall.

Die nachfolgenden Bücher waren Voraussetzung um den Weg zur dunklen Energie und Matereie über die Imagitätskonstante, den Raumteilchen und den Verhältnissen zur kosmologischen Konstante zu finden. Sie sind in den Buchplattformen (Amazon z.B.) abrufbar.

Der Urton vor dem Urknall 3-8334-1024-8

Die wesentlichste Aussage in diesem Buch ist die Zeit 10^-104s. Wandelt man diese Zeit in eine Frequenz um1/10^-104 s und wendet man E=hv an, so ergibt sich die Energie, die sich im Universum befindet. Im Laufe der weiteren 10-jährigen Forschung kann man diese Zeit auch mit 10^80 * 10^-24s darstellen. Die Protonenzahl des Universum und die Durchlaufzeit des Lichts durch die de-Brogilie Wellenlänge ergeben auch diese Zeit. Ist nun die Zeit die 60 Größenordnungen kleiner als die Planckzeit von Bedeutung oder ist es die Protonenzahl kombiniert mit der Lichtdurchlaufzeit, für das Verstehen des Universum von grundsätzlicher Bedeutung. Die grundlegende Formel auch für alle weiteren Bücher ist
V=iyct für i=h/c³=m/a=A/y V=hyt/c²

 

Die Imagiantionskonstante i 978-3-8482-1397-9

Die beiden Konstanten h und c bilden mit der Gravitationskonstanten die elementaren Konstanten im Universum. Im Urton wurde das Imaginationsbild i durch h/c³ definiert. Die Zahl 10^-59 kombiniert mit der neuen Einheit kg s²/m bildet eine neue physikalische Größe. Mit m=ia wird deutlich, dass die sich bildenden Kleinstgrößen nur auf Beschleunigung wechselwirken. Diese Kleinstteilchen sind eine Kenngröße der dunklen Energie.


Raumstruktur-Zahl-Erhellte Materie Energie 978-3-7357-2304-8

Dem Proton werden neben der de.Brogilie-Wellenlänge, Volumenlängen zugeordnet, um die Umgebung des Proton zu strukturieren (z.B. 10^24m). Die Planckzahl wird eingeführt. Die dunkle Energie wird in Fortführung der Imaginationskonstanten erweitert dargestellt.


1836 Proton-Elektron 978-3-738-62936-1
Fast im Vorbeigehen meiner Forschungen zur Zahl und dem Raum stieß ich auf das Verhältnis von Proton und Elektron. Die Genauigkeit des Verhältnisses lag bei 10^-77.
Unerreicht im physikalischen Kontext jedoch nicht exakt genung. Die genaue und exakte Herleitung wurde dann wie meistens durch eine einfache Überlegung durchgeführt.

Zahlen; Der Uron ISBN 978 3748 18121-7
Untersuchungen über die träge und schwere Masse, die Grundkräfte, die Vakuumenergiedichte, Unschärferelation anhand der elementaren Konstanten, der Graviattionskonstanten, des Wirkunksquantums, der Lichtgeschwindigkeit der Protonen- und Planckmasse und der Untersuchungen zur Zahl

1/8 1/4 1/2 2/1 4/1 8/1

1

10^ -118 10^ -79 10^ -40 10^39 10^78 10^117

 

Die Zahl 10^117 bezog sich damals noch auf die Protonenmasse Z = hc/mpr^2 G/hc und noch nicht auf das Raumteilchen welches zur kosmologischen Konstante mit

Z ≈ 10^120

 

 

 

 

 

Weitere Naturbücher sind bei Books on Demand abrufbar!

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Zu den Stadtbüchern

Wenn man über die Heimat schreibt, ist man intellektuell oft entsprechend eingeordnet. Dabei ist die temporäre Auseinandersetzung mit der Stadtstruktur, wahrscheinlich weltweit, nicht so eng beieinader wie in Villingen-Schwenningen. Dies gilt dann, wenn man zwei „grundlegende“ Stadtbauarten definiert, bzw. die sich einmal selbst definieren oder das andere Mal geplant werden. Die Wachstumsstadt die sich wie in einer Urkunde von 817 aus einem Hofgut definiert, Zug um Zug wächst. Bis in die heutige Zeit mit entsprechenden stadtgeometriellen Strukturen dessen mathematische Grundlage erst in den 60ziger Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt wurden. Dagegen die Plansatdt und Idealstadt die sich geometrisch auf euklidischer Basis zeigt und die sich auch auf musikalischen und christlichen Zahlbezügen zurückführen lassen kann. Der Schluss dass wir auch heute ein Ganzes planen, ist dann wiederlegt wenn wir Zeiträume betrachten die um einige Dekaden bzw. Jahrhunderte zurückreichen, denn diese Planungen sind nur Teilplanungen, also Planungsfragmente, und werden durch die Wachstumsgesetzte überwuchert. Reine Planstädte sind selten, da auch sie durch das auf dieser Homepage geschilderte Prinzip der entropischen Erneuerung angegriffen und z.T. überwuchert werden.

Stadtkulturerbe Villingen 978-3-8334-9808-4
Die städtebaulichen Änderungen in meiner Heimatstadt wurden zwar stets diskutiert, aber immer nur dann, wenn wieder einmal ein Objekt entstanden war, welches dem bisherigen Stadtbild widersprach bzw. eine deutliche Veränderung beibrachte.
Dazu kam mir ein grundlegender Gedanke: die seit 817, also seit rund 1200 Jahren, sich entwickelnden Stadt- und Dorfstrukturen, jeweils genannt in Urkunden, miteinander zu vergleichen.
Das Ergebnis mündet in die Feststellung gewachsener, also fraktalee und geplanter, also euklidischer Stadtgrundriss-Geometrien, die im Vergleich eine hohe Beweiskraft besitzen.

Stadt Villingen- Die Ästhetik der Kreuztürme 9783734775482
Fußt das Buch Stadtkulturerbe noch auf den Grundrissen, so behandelt dieses Werk ein wesentliches Stadtdetail, die Kreuztürme. IOberes Torst der Beweis beim Stadtgrundriss eine überwiegend euklidische Form, gegenüber der gewachsenen (Schwenningen), so sind die Türme nicht erster Linie dem Wehrgedanken verhaftet, sondern dem ästhetischen Charakter. Architekturstile wie die Gründerzeit, oder der Neoklassizismus zeigen eindeutig, dass mit der Hinwendung zur Straßenflucht, zum Straßenraum, die Kreuztürme einen ästhetischen Anspruch aufweisen, der in den historischen Städten nicht leicht wiederzufinden ist (vergl. Rottweil, Freiburg).

 

 

 

 

 

 

 

Die mittelalterliche Idealstadt Villingen

Villingen ist eine Idealstadt des Mittelalter. Dieser Behauptung liegen drei elementare Beweise zugrunde. Die Straßenstruktur mit der hierarchischen Ordnung, abgeleitet aus über 50 anderen Städten und der gewachsenen Stadtstruktur. Den Stadttürmen am Ende der Hauptstraßen die nur in dieser Stellung aus einem ästhetischen Ansatz gebaut werden konnten und der Wehrgedanke zurückfällt. Der dritte und interessanteste Beweis ist die Idee, der Geist der hinter dieser Errichtung der Stadt stehen muss. Die Zahl. Das weitere lesen sie im Buch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schrift „Das dunkle Teil des Universum“ definiert die dunkle Materie mit dem Teilchen m-48 kg, abgeleiitet aus der Konstanten i = h/c³ = mpl/apl = Apl/G = -59 kg s² /m aus der über diie Beschleunigung a Massen hergeleitet werden können m=ia. Die dunkle Materie ist leichter als die bekannten Teilchen.

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